Hanf gibt es gefühlt schon immer. Hanf ist ein Allrounder. Noch im zweiten Weltkrieg wurden Hanfbauern vom Wehrdienst befreit wenn Sie Hanf anbauten. Hanf kann alles und ist komplett verwertbar.

Die Geschichte von Hanf im Kurzformat

Aus Hanf wurde ein schmerzstillendes Heilmittel hergestellt. Aus Hanf ließen sich Stoffe und Kleidung fertigen. Aus Hanf produzierte man Schiffstaue und -seile. Aus Hanf wurde Papier hergestellt (was die Wälder schützte). Begnadete Künstler wie van Gogh oder Rembrandt schufen ihre Werke auf Hanfleinen. Aus Hanföl wurden Farben und Lacke produziert. Hanf ließ sich sogar in Autos und Treibstoffe verwandeln.

Hanf schont die Umwelt und verbessert Böden

Zusätzlich zu all diesen unzähligen Verwendungsmöglichkeiten ist Hanf eine äußerst genügsame Pflanze, die auf fast allen Böden ohne oder nur mit wenig Düngung gedeiht. Hanf ist kaum anfällig für Krankheiten oder Schädlinge und unterdrückt selbständig jeden Unkrautbewuchs. Pestizide und giftige Düngemittel sind im Hanfanbau somit überflüssig. Gleichzeitig gilt Hanf als Verbesserer der Bodenstruktur und der Bodenfruchtbarkeit.

Hanf ersetzt Erdöl und schützt Wälder

Kurzum, aus Hanf konnte all das hergestellt werden, was man auch aus Erdöl herstellen kann. Aus Hanf lässt sich ferner all das produzieren, was auch aus Holzzellulose produziert werden kann. Das war natürlich großen Erdöl produzierenden Firmen ein Dorn im Auge. Und plötzlich wurde überall gegen Hanf gesprochen.

Hanfanbau verboten

Im Jahre 1961 war es schließlich weltweit geschafft: Marihuana alias Hanf ward den Opiaten gleichgestellt und wurde praktisch nur noch im gleichen Atemzug mit gefährlichen Drogen genannt. In Deutschland trat im Jahre 1982 ein neues Betäubungsmittelgesetz in Kraft, das den Hanfanbau vollständig verbot. Erst 15 Jahre später wurde er – aber nur unter bestimmten Voraussetzungen und strengen Auflagen – vereinzelt wieder erlaubt.

Und so stößt man heute in manchen Spezialgeschäften und in gut sortierten Naturkostläden wieder häufiger auf Hanfprodukte: Hanfmilch gibt es da, Hanfbutter, Hanfbier, Hanftextilien, Hanfpapier,Hanföl , Hanfballaststoffe, Hanfkekse, Hanftee, Hanfschokolade, Hanfmatratzen, Hanfkosmetika, Hanfnüsschen und gelegentlich auch das wertvolle Hanfprotein.

Hanf als Lebensmittel

Gerade die Samen des Hanfes, die kleinen Hanfnüsschen, gehörten bei vielen antiken Zivilisationen zu den wichtigsten Grundnahrungsmitteln. Wissenschaftler fanden heraus, dass Hanf in China, Indien, Babylon, Persien, Ägypten und den Kulturen in Nord- und Südamerika angebaut und genutzt wurde.

Natürlich verwendeten diese Völker die Pflanze auch zur Herstellung von Seilen und Kleidungsstücken, doch benutzte man mit besonderer Vorliebe den Hanfsamen in der Ernährung. Die Hanfnüsschen wurden pur gegessen, zu einem äußerst proteinreichen Mehl vermahlen oder zu Öl und Butter verarbeitet.

Und heute die frohe Botschaft

Hanf macht seit ca. 3 Jahren seinen hochverdienten Siegeszug durch die gesamte Ernährungs – und Medizinwelt. Hanf bekommt endlich den Stellenwert den es verdient. Ich persönlich halte Hanf für das wichtigste und beste Heilmittel dieser Welt. In vielen Ländern ist Hanf / Cannabis in der Zwischenzeit als Heilmittel zugelassen. Die Menschen können jetzt dieses einzigartige Heilmittel auch bekommen und erwerben. In Deutschland immer noch mit Schwierigkeiten wenn es sich um CBD mit THC handelt. Aber das Cannabidiol ist in der Zwischenzeit ein beliebtes Mittel gegen allerlei Beschwerden und Problematiken . Dazu haben wir aber einen extra Bericht auf unserer Webseite.

Weitere Berichte über die Vorteile von z.b. Hanföl, Hanfsamen, Hanfprotein finden Sie hier natürlich auch.