Wissenswertes über CBD – Cannabidiol
Ein persönliches Statement zum Thema CBD von Bernd
Cannabis (CBD) und seine Anwendungen
Hallo erstmal. In den fast 19 Jahren, in denen ich mich mit vielen Bereichen der Ernährung und der Naturheilmedizin beschäftigt habe, ist immer wieder Außergewöhnliches bei mir gelandet. CBD ist dabei eins der spannendsten Produkte. Seit nunmehr 3 Jahren haben wir das Thema bei uns im Verein aufgegriffen und konnten in dieser Zeit viele Erfahrungen von Mitstreitern und Mitgliedern zusammentragen und weitergegeben. Hier nur einige wenige Beispiele, die zeigen, wo überall CBD hilfreich ist. Namen geben wir natürlich hier nicht weiter. Dies ist auch keine medizinische Empfehlung, sondern beruht ausschließlich auf Erfahrungen.
Die Anwendungen:
Grundsätzlich gibt es eine Vielzahl von Bereichen, in denen CBD helfen kann. Das beginnt bei leichter innerer Unruhe und endet als Begleitprodukt von schweren Erkrankungen wie Krebs, Morbus Crohn, Rheuma oder Multipler Sklerose. Ganz entscheidend für die Wirkung ist die Stärke des CBD´s. Wir kennen bei uns Stärken von 5%, 10 %, 20% und 30 %. Dies entspricht ausschließlich dem Anteil des Cannabidiols. Alle weiteren Stoffe (insgesamt ca. 170) befinden sich natürlich zusätzlich in einem echten Full-Spectrum CBD. Grundsätzlich kann niemand genau sagen, welche Stärke ich als Person benötige, um Erfolg mit der Anwendung zu haben. Dafür ist jeder Mensch zu verschieden und jede Krankheit zu unterschiedlich stark. Anbei aber ein paar Erfahrungsbeispiele und Indikationen, die dem Einen oder Anderen helfen können, herauszufinden, welches CBD das Richtige ist.
Egal welche Stärke Sie verwenden, beginnen Sie immer mit wenigen Tropfen. Oftmals wirkt CBD mit nur 1-2 Tropfen mehrmals täglich besser, als mit 5-6 Tropfen. Die optimale Dosierung müssen Sie selbst herausfinden.
5 % CBD: Meist angewandt bei leichter innerer Unruhe, leichten Schlafstörungen, leichten Muskelverspannungen, leichten Ängsten, zur Energiegewinnung, ADHS bei Kindern
10 % CBD: Entzündungshemmend, Schmerzen (leichte bis mittlere), Kopfschmerzen bis hin zur leichten Migräne, Ängste, Verspannungen, Depressionen, beginnende Parkinson, Epilepsie, ADHS, entzündliche Darmerkrankungen, Rheuma (leicht bis mittel), Unterleibsschmerzen, Schlafstörungen, Blutdruckregulierend,
20 % CBD: Entzündungshemmend, stark entkrampfend, Migräne (auch starke), Panikattacken, Depressionen, Parkinson, Epilepsie, entzündliche Darmerkrankungen, gegen Darmkrämpfe, Magenschmerzen, starke Schlafstörungen, Multiple Sklerose (Spastiken), Blutdruckregulierend, Trigeminusschmerzen (leichte), begleitend zur Krebstherapie, Rheuma, Neuropathie, neuropathische Schmerzen, Bandscheibenprobleme,
30 % CBD: Schwere Migräne, Parkinson, Alzheimer, Entzündungsprozesse im gesamten Körper, neurologische Erkrankungen fast jeder Art, Spastiken, Trigeminusschmerzen, schweres Rheuma, Neuropathie, neurologische Schmerzen, Bandscheibenprobleme, Multiple Sklerose, Depressionen, begleitend zur Krebstherapie, Entzündliche Darmerkrankungen, Magengeschwüre,
Meine Empfehlung: Beginnen Sie lieber mit einer stärkeren Dosis (prozentual) und senken Sie diese, wenn die Probleme im Griff sind. Ein 5 % iges CBD hilft nicht bei z.B. Migräne.
Achtung: Cannabidiol (CBD ) ist nicht psychoaktiv. Der berauschende Stoff THC ist nicht oder nur in gesetzlicher Höchstmenge(weniger 0,2 % ) vorhanden.